Zweieinhalb fantastische Wochen in Mexiko

Meine Reise von Hawaii nach Mexiko ist ein ganz schön langer Trip. Zunächst fliege ich mit Hawaiian Airlines von Maui wieder zurück nach Oahu und warte in Honolulu auf den Anschlussflug mit American Airlines. Mein schweres Check-In Gepäck habe ich wieder auf zwei Teile aufgeteilt und zum Glück komme ich damit problemlos durch den Check-In. Weil es von Hawaii keine Direktflüge nach Mexiko gibt, geht es mit American Airlines in 7 Stunden nach Dallas in Texas, wo ich 2,5 Stunden Aufenthalt habe. Der Flughafen ist riesig. Ich muss mit dem Skylink, einem Zug innerhalb des Flughafens, 20 Minuten zu einem anderen Terminal fahren und dann trotzdem noch ganz schön weit laufen. Nach 11 Tagen in Maui ohne eigenen Internetzugang nutze ich den Aufenthalt am Flughafen für ein bisschen Recherche am Computer, bevor es nochmal 2,5 Stunden weiter geht bis nach Puerto Vallarta im Bundesstaat Jalisco. Puerto Vallarta ist neben Acapulco und Cancún einer der bedeutendsten Badeorte in Mexiko und liegt in einer der größten Buchten Amerikas am Pazifik, der Banderas-Bucht. Ich habe mich für diesen Teil Mexikos entschieden, weil die Windsaison hier etwas länger als im Norden Mexikos, bis ungefähr Juni geht. Am Internationalen Flughafen in Puerto Vallarta angekommen, muss ich mich erstmal meiner langen Hose und meines Pullovers entledigen, es ist unfassbar schwül. In einer kleinen Bar warte ich auf Hussein, meinen Airbnb Host und genieße meine erste unglaublich leckere Guacamole in Mexiko.

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Hussein holt mich am Flughafen ab und wir fahren ca. 20 Minuten Richtung Norden nach Bucerias, einer kleinen typisch mexikanischen Stadt an der Riviera Nayarit. Hier befindet sich der Hauptkitespot in der Banderas-Bucht und der Ort ist viel kleiner als Puerto Vallarta und somit auch längst nicht so überlaufen. Hussein vermietet in seinem Haus insgesamt 3 Zimmer über Airbnb. Momentan bin ich der einzige Gast und habe somit das Gemeinschaftsbad und die Outdoor Küche sogar für mich allein. Das Haus ist schon etwas älter, das Zimmer und die Ausstattung alles ganz einfach, aber ich fühle mich wohl. Auf der Terrasse hängt eine große gemütliche Hängematte im Schatten und ich komme erstmal in Ruhe an.

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Mein Airbnb in Bucerias

Das tollste an meiner Unterkunft: ich laufe gerade mal 2 Minuten zum Strand. Wenn ich das Grundstück verlasse, kann ich schon das Wasser sehen. Der Strand ist kilometerlang und erstreckt sich über die gesamte Bucht. Ein paar Kitesurfer sind auf dem Wasser und ich freue mich darauf, bald selbst in Mexiko zu kiten. Ich kaufe im Lebensmittelladen gegenüber meinem Airbnb ein paar Sachen ein und bummle ein bisschen durch die verschlafenen Straßen Bucerias, um den Ort kennen zu lernen. Die Hauptsaison ist hier gerade zu Ende gegangen. Jetzt beginnt in Mexiko der Sommer und es wird richtig heiß. Bucerias hat einen besonderen Charme und gefällt mir gut, die meisten Straßen sind mit grobem Kopfstein gepflastert und viele Häuser sind bunt und teilweise sogar mit tollen Graffitis besprüht. Es gibt unzählige kleine Restaurants und Bars, viele versteckte Kunst Gallerien und kleine Boutiquen mit allerlei Krimskrams und Souvenirs aus Mexiko. Man spürt, dass Bucerias vom Tourismus lebt, aber momentan ist hier kaum etwas los und viele Lokale haben über den Sommer nur stundenweise oder gar nicht geöffnet. An meinem ersten Abend gehe ich zum Essen ins La Postal und esse eine super leckere Pizza. Ich lerne Naim kennen, der das Restaurant leitet und ein hervorragender Gastgeber ist. Die Gastfreundschaftlichkeit fällt mir hier extrem positiv auf. Ich fühle mich willkommen und trotz so mancher Verständigungsschwierigkeit ist das Zusammentreffen mit den Locals sehr angenehm.

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Bucerias

Die ersten 3 Tage in Mexiko verbringe ich damit, zum ersten Mal ein großes Kitefestival mitzuerleben. Mexikos Kiteboarder messen sich in verschiedenen Disziplinen wie Freestyle, Old School oder Big Air. Das Festival Gelände befindet sich am Strand von Nuevo Vallarta, einer kleinen Hotelstadt zwischen Puerto Vallarta und Bucerias. Ich laufe am Strand ca. 25 Minuten bis zum Festival Gelände, wo ein großes Zelt aufgebaut ist, Einheimische diverse Snacks, frisch aufgeschnittenes Obst und Getränke anbieten und der Strand gesäumt ist von unzähligen Kites und zahlreichen Zuschauern, die im Sand relaxen und das Treiben auf dem Wasser beobachten. Leider ist so gar nichts für internationales Publikum ausgelegt, die Webseite ist nur in Spanisch verfügbar, es gibt keinerlei Programmflyer oder ähnliches und auch die Moderation über Lautsprecher ist nur in Spanisch. Durch ein bisschen herum fragen finde ich heraus, wann welche Disziplinen ausgetragen werden und genieße das Zuschauen sehr. Am zweiten Tag starten über 300 Kiter von La Crux, einem Ort knapp 10 km nördlich von Bucerias zum Downwinder nach Nuevo Vallarta. Der Anblick der vielen Kites am Himmel, die sich nach dem Startschuss in Windeseile auf das Festivalgelände zubewegen ist großartig. Beim Zuschauen komme ich sowohl mit Lena aus Deutschland und später mit Karen und Gerry aus Nicaragua ins Gespräch. Lena reist auch seit einiger Zeit, arbeitet momentan in einem Hostel in Mexiko und ist extra für das Festival nach Puerto Vallarta gekommen. Wir freuen uns über die Bekanntschaft aus der Heimat, verbringen den Nachmittag zusammen und gehen am Abend gemeinsam zur Party auf dem Festival Gelände.

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Festival del Viento 2018 in Nuevo Vallarta

An meinem vierten Tag in Mexiko zieht es mich aufs Wasser und ich starte mit meinem 12 m² Kite zur ersten Session. Der thermische Wind setzt hier immer gegen 13 Uhr ein, wird dann im Laufe des Nachmittags etwas stärker und bläst meistens verlässlich bis 17 / 18 Uhr, an manchen Tagen sogar länger. Tatsächlich ist der Wind so stark, dass ich nach kurzer Zeit schon wieder zum Strand zurück komme, zu meiner Unterkunft zurück laufe und den kleineren 8 m² Kite holen muss. Der Kitespot in Bucerias ist riesig, der Wind bläst auflandig und das Wasser ist recht wellig. Für mich ist es noch ungewohnt, dass ich mich durch einen starken Shorebreak kämpfen muss, was mir zum Glück gut gelingt. Nach meiner Kite Session komme ich am Strand mit Fernando ins Gespräch, der in Texas lebt und hier Urlaub macht. Er hat Kitestunden genommen und erzählt mir, dass sein Kitelehrer Octavio und dessen Freundin Claudia aus Deutschland sind. Ich komme auch mit den beiden ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass sie schon seit 3 Monaten hier sind und gerade Familienbesuch aus Deutschland haben.

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Kite Session in Bucerias

Am nächsten Tag treffe ich Karen & Gerry wieder, die ich beim Kitefestival kennengelernt habe. Die beiden wollen zum Schnorcheln und Boogie Boarden an den Nahui Beach fahren. Mit dabei ist Knut, den die beiden in Bucerias kennengelernt haben. Er lebt in Canada, hat aber Deutsche Wurzeln und Verwandtschaft in Erlangen. Wir verbringen einen tollen Tag am Nahui Beach. Zum Schnorcheln ist das Wasser aufgrund der Wellen leider zu trüb, aber dafür umso besser zum Boogie Boarden, was ich zum ersten Mal ausprobiere und es macht riesig Spaß. Als ich am Abend zurück in Bucerias bin, treffe ich mich noch mit Fernando, den ich am Vortag am Kitebeach kennengelernt habe. Wir fahren mit seinem Roller ca. 20 Minuten Richtung Norden nach Sayulita, einem kleinen lebhaften Surferort mit tollem Strand. In einer Beachbar essen wir leckere Tachos mit Octopus und genießen bei einem leckeren Maracuja Margarita den Sonnenuntergang in Sayulita.

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Sonnenuntergang in Sayulita

Nach meiner ersten Woche in Bucerias entscheide ich mich, meine Unterkunft zu wechseln. Das Airbnb von Hussein gefällt mir gut, aber nebenan wird ein Haus gebaut und der Baustellenlärm ist leider super nervig. Ich finde über booking.com die kleine Appartement Anlage Aventura Pacifico in Bucerias und schaue spontan dort vorbei, um mir die Anlage anzuschauen. Der Betreiber Mario zeigt mir das Appartement und die ganze Anlage und ich sage sofort zu, dass ich am nächsten Tag umziehen werde. Ich bin super überrascht und freue mich auf die neue Unterkunft, der Preis ist fast der Gleiche wie bei meinem Airbnb, ich habe aber ein richtig großes Appartement mit Küche und Wohnzimmer, Bad und Schlafzimmer für mich allein und die Anlage hat einen schönen Pool und eine fantastische Dachterrasse mit großartigem Ausblick über Bucerias und das Meer.

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Ausblick von der Dachterrasse vom Aventura Pacifio

Nach meinem Umzug will ich mit meinem Kitezeug zum Strand schlendern, stoße vor dem Nachbar-Appartement aber auf Adrian, Kickey, Capu und Ephraim, die hier mehrmals im Jahr ein paar Tage Urlaub machen und aus dem Inland 7 Stunden mit dem Auto angereist sind. Ich schließe die vier verrückten Mexikaner sofort ins Herz. Wir kennen uns kaum, können uns mit etwas Englisch gerade so verständigen und verstehen uns doch auf Anhieb. Solche Begegnungen am anderen Ende der Welt sind einfach toll. Zum Kennenlernen stoßen wir natürlich mit Tequila an, da darf ich nicht nein sagen.

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mit Kickey, Adrian und Ephraim

Und ich probiere zum ersten Mal ein typisch mexikanisches Ceviche. Ceviche wird mit rohem Fisch, Gurke, Tomate, Zwiebel, Avocado, Chili und Limettensaft zubereitet. Kickey bereitet das Gericht mit frischen Shrimps zu und es schmeckt fantastisch.

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Ceviche

Irgendwann reiße ich mich los und schaffe es noch zu einer tollen Nachmittagssession auf dem Wasser. Am Abend grillen wir gemeinsam auf der Dachterrasse. Die Jungs haben einen riesigen Red Snapper auf dem Fischmarkt besorgt und dazu gibt es eine leckere selbst gemachte Guacamole.

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Ein Red Snapper landet auf dem Grill

Auch wenn der Wind verlässlich jeden Tag am Nachmittag einsetzt, so verzichte ich doch an manchen Tagen aufs Kiten, um etwas zu unternehmen und die Umgebung in der Banderas Bucht kennenzulernen. Gemeinsam mit Fernando unternehme ich eine fantastische Mountainbike Tour von Sayulita nach San Poncho. Die Trails führen alle durch dichten Wald und besonders die Downhill Abschnitte machen riesigen Spaß. Unser Guide Javier ist spitze und wir haben zu dritt eine großartige und anspruchsvolle Tour, die Fernando und mir ganz schön etwas abverlangt. Nach der Mountain Bike Tour düsen wir total ausgehungert mit dem Scooter nach San Pancho, spazieren am wunderschönen langen Sandstrand lassen den Tag bei einem tollen Essen in einer Beach Bar ausklingen.

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kurze Pause am Strand mit Fernando und Javier

Adrian, Kickey, Capu und ich unternehmen zusammen einen Ausflug zum Strand Las Animas. Dazu fahren wir von Bucerias ca. 1,5 Stunden Richtung Süden bis nach Boca de Tomatlan. Von dort wandern wir ca. 1,5 Stunden immer an der Küste entlang und kommen an wunderschönen kleinen Stränden und Buchten vorbei. An unserem Ziel Las Animas ist es für meinen Geschmack etwas zu touristisch. Der Strand ist toll, aber für die Touristen sind dort unzählige Restaurants entstanden und die natürliche Schönheit dieses Fleckchens hat darunter ganz schön gelitten. Wir sind zum Glück rechtzeitig da und erst als wir gegen Mittag mit dem Boot den Rückweg antreten, kommen große Boote mit zahlreichen Touristen angefahren. Zurück in Bucerias schauen wir in einem gemütlichen Restaurant das Champions League Finale Real Madrid gegen Liverpool zusammen an und am späten Nachmittag begleiten mich die Jungs sogar noch zu einer späten Kite Session an den Strand.

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Rückweg von Las Animas nach Boca de Tomatlan mit dem Boot

Sonntags ist in Bucerias immer Markt. Ich treffe mich dort mit Karen, Gerry & Knut und wir schlendern gemeinsam durch die schmalen Gassen zwischen zahlreichen Ständen. Auf dem Markt bekommt man alles, was das Herz begehrt. Ich interessiere mich vorallem für das tolle reife Obst und decke mich mit Mangos und Ananas ein. Außerdem probiere ich zum ersten Mal die Brotfrucht, die ganz fantastisch schmeckt.

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mühsames Schälen der Brotfrucht

In der Banderas Bucht gibt es auch einige Surfspots. Naim, den ich an meinem ersten Abend im La Postal kennengelernt habe, bietet mir an, dass wir gemeinsam zum Surfbeach fahren. Außerdem sind Morgan und Cassie noch mit dabei, die ich an diesem Tag kennenlerne. Die beiden leben in New York und witziger Weise fliegen wir Drei am 2. Juni mit demselben United Airlines Flug von Puerto Vallarta nach New York. Wir fahren zu viert mit dem öffentlichen Bus an den Strand La Lancha und Naim beweist viel Geduld mit uns Mädels. Wir Drei geben uns die größte Mühe und jubeln jedes Mal vor Freude, wenn wir es schaffen, eine Welle zu erwischen und aufzustehen.

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Surfen am La Lancha Beach

Bei der Rückfahrt nach Bucerias haben wir einen Kamikaze Busfahrer, der offenbar einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen will. Wir Vier klammern uns auf der hintersten Bank im Bus an Naims Surfboard fest und überleben die rasante Busfahrt Gott sei Dank unbeschadet. Ich bin total k.o. von den vielen Stunden im Wasser und entscheide mich trotzdem für eine kurze Sunset Kite Session. Am Abend sind wir Drei Mädels dann bei Naim Zuhause eingeladen, es sind noch einige andere Freunde da und der Abend ist einfach super schön bei einer warmen Meeresbrise und jeder Menge Surfgeschichten.

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Rasante Busfahrt zurück nach Bucerias

Ein weiterer Ausflug führt mich in die Botanischen Gärten südlich von Puerto Vallarta. Ich fahre gemeinsam mit Karen, Gerry und Knut und wir sind alle Vier total begeistert von den riesigen und artenreichen Botanischen Gärten. Die ganze Anlage ist so groß, dass ein Tag eigentlich gar nicht ausreicht, um alles zu sehen. Es ist überwältigend. Wir schlendern stundenlang durch die Gärten und bestaunen die Blütenpracht und vor allem die vielen Kolibris und Schmetterlinge. Die Botanischen Gärten beherbergen eine unheimliche Vielfalt an tropischen Pflanzen vorallem aus Süd- und Nordamerika, aber auch aus vielen anderen Ländern. Durch die Botanischen Gärten fließt der Horcones Fluss und nach einem erfrischenden Bad schließen wir uns der geführten Tour an und erfahren jede Menge über die Pflanzenherkunft, die Geschichte der Botanischen Gärten und die diversen Besonderheiten der Pflanzen. Es ist super interessant und für mich ist es einer der schönste Orte auf meiner Reise. Auf der Rückfahrt halten wir am Mismaloya Beach und schlendern entlang der Küstenlinie, wo 1964 der Oscar prämierte Film „The Night of the Iguana“ mit Ava Gardner und Richard Burton gedreht worden ist.

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Botanical Gardens Puerto Vallarta

Zwischen all den Ausflügen komme ich natürlich auch immer mal wieder zu einer Kite Session und bin überrascht, dass Mexiko’s Windausbeute so groß ist. Die Saison geht jetzt zu Ende und dennoch ist während meines zweieinhalb wöchigen Aufenthalts bis auf einen einzigen Tag jeden Tag super Wind zum Kiten. Der Spot ist riesig. Ich könnte 20 Minuten lang nur in eine Richtung fahren und wäre immer noch nicht am anderen Ende der Banderas Bucht angelangt. Im Höchstfall zähle ich 20 Kiter auf dem Wasser, meistens weniger, oft kite ich eine oder zwei Stunden ohne überhaupt in die Nähe von einem anderen Kiter zu kommen, es ist verrückt. Das Wasser ist pudelwarm, ein langes Lycra muss als Sonnenschutz trotzdem sein. Am Kitebeach treffe ich immer wieder die gleichen Leute, zum Teil Locals aber auch andere Reisende, von denen einige immer wieder nach Bucerias kommen und den kleinen entspannten Ort und den endlos langen Strand mit zuverlässigem Wind zu schätzen wissen.

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Kitebeach in Bucerias

Wahnsinn, wie schnell die Zeit in Mexiko vergangen ist. Ich habe so viele wunderbare Menschen kennengelernt, so viel erlebt und so viel gelacht, es war einfach eine richtige Wohltat. Und tatsächlich hatte ich hier in Mexiko das bisher beste Essen auf meiner Reise. Den Abend bei einer fantastischen Guacamole oder leckeren Tacos und einem erfrischenden Cocktail ausklingen zu lassen, war einfach großartig. Tatsächlich bin ich mit gemischten Gefühlen nach Mexiko gereist, aber bei der Abreise habe ich nur Positives verspürt und hoffe, eines Tage hierher zurück kommen zu können.

 

3 Kommentare zu „Zweieinhalb fantastische Wochen in Mexiko

  1. Schoene Bilder aus Mexiko.

    Liebe Gruesse

    Monika

    Gefällt 1 Person

  2. Johannes Fichtelmann 5. Juni 2018 — 17:20

    Wieder ein sehr interessanter Bericht. Wir wünschen dir weitere schöne Erlebnisse und Begegnungen. Liebe Grüße Hannes und Elvira

    Gefällt 1 Person

  3. Johannes Fichtelmann 5. Juni 2018 — 17:36

    Wieder ein interessanter Bericht. Wir wünschen dir noch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen. LG Hannes und Elvira

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