New York City Girl

Das ich mal nach New York komme … was für ein Wahnsinn. Geplant hatte ich das auf meiner Reise nicht, als ich jedoch nach Flügen von Mexiko in die Dominikanische Republik gesucht habe, war die beste Verbindung doch tatsächlich über New York. Also habe ich meinen Flug so gebucht, dass ich in New York ein paar Tage Aufenthalt habe und fliege von Puerto Vallarta in Mexiko ungefähr fünf Stunden mit United Airlines bis in die Megacity. Leider muss ich das erste Mal auf meiner Reise fürs Kitegepäck richtig tief in die Tasche greifen. Alles Verhandeln bringt nichts, ich muss 200 Dollar für das große Check-In Gepäck bezahlen und bin ganz schön geknickt, als ich mich auf den Weg zum Gate mache. Zum Glück treffe ich dort Morgan und Cassie, die ich in Bucerias kennengelernt habe. Die Beiden leben in Brooklyn und fliegen mit demselben Flug nach New York. Der Flug verläuft reibungslos und ich lande am 2. Juni abends gegen 20 Uhr auf dem Flughafen Newark, der relativ weit außerhalb vom Stadtzentrum liegt. Ich bin durchgefroren, die Klimaanlage im Flugzeug lief auf Hochtouren. Zum Glück geht das Einreiseprozedere relativ schnell und nach ungefähr einer Stunde verlasse ich mit meinem Kite-Gepäck den Flughafen. Ein Taxi würde über 50 Dollar kosten, deshalb entscheide ich mich, mein Glück mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu versuchen. Den Airport Shuttle Bus finde ich recht schnell und dieser bringt mit für 18 Dollar bis in die Innenstadt. Am Times Square muss ich dann in die U-Bahn umsteigen, die bis nach Long Island City fährt, wo ich für sechs Nächte ein Hostel gebucht habe. Als ich am Times Square die Treppe zur U-Bahn hinabsteigen will, entdecke ich einen Aushang, dass die U-Bahn aufgrund von Bauarbeiten an dieser Haltestelle nicht hält. Ich spreche jemanden an, der mir sagt, dass die Ausweichhaltestelle nur ein paar hundert Meter entfernt ist. Also mache ich mich mit Sack und Pack auf den Weg und laufe doch tatsächlich nachts um 22 Uhr über den brodelnden Times Square und ernte jede Menge erstaunte Blicke über mein großes Gepäck. Ich finde die Haltestelle recht schnell, schleppe mein Gepäck die vielen Stufen hinunter und bin dann super verwirrt. Um zum Zug zu kommen, müsste ich ganz enge Drehkreuze passieren, mit dem Gepäck keine Chance. Außerdem bin ich unsicher, ob meine U-Bahn hier nun tatsächlich fährt und alle Leute, die den U-Bahnhof passieren sind in Eile und keiner kann mir so richtig weiter helfen. Ich bin müde und k.o., ich spüre dass ich von der Klimaanlage im Flugzeug eine Erkältung bekomme und will einfach nur ins Bett. Ich entscheide mich, den teuren aber vernünftigen Weg zu wählen und ein Uber Taxi zu buchen. Zum Glück hat man in New Yorks U-Bahn Stationen kostenfreies W-LAN und nach ein paar Minuten habe ich für glorreiche 28 Dollar ein Uber Taxi bestellt. Also wieder rauf mit dem Gepäck auf die Straße und Warten. Die Hektik am Times Square überwältigt mich, ich kann die ganzen Eindrücke gar nicht aufnehmen. Als ich prüfen will, ob mein bestellter Fahrer bald da ist, stelle ich fest, dass das W-LAN hier oben nicht mehr funktioniert, ich kann also keinen Kontakt mit dem Fahrer aufnehmen, verdammt. Manchmal ist es erschreckend, wie hilflos man in bestimmten Situationen ohne Internet sein kann. Ich könnte ein reguläres Taxi anhalten, aber das wäre noch viel teurer. Ich bin das erste Mal an einem Punkt, wo ich am liebsten die Augen schließen und mich nach Hause beamen möchte. Ich versuche mich zu sammeln und laufe ein Stück am Times Square entlang, bis ich mich vor einem Hotel in ein WLAN einwählen kann und ein neues Uber Taxi bestelle. Der Fahrer taucht nach wenigen Minuten auf und gegen 23 Uhr bin ich endlich in meinem Hostel. Als ich endlich eingecheckt bin, frage ich die Mitarbeiterin an der Rezeption, ob es in der Nähe noch einen geöffneten Lebensmittelladen gibt. Um meine Anreise in New York noch zu krönen, bejaht sie meine Frage, rät mir jedoch dazu, zum um die Ecke gelegenen Lebensmittelgeschäft zu rennen, weil die Gegend um diese Uhrzeit etwas unangenehm sein könnte. Ich begnüge mich mit einer 4 Dollar Wasserflasche vom Hostel und falle todmüde ins Bett.

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Am nächsten Morgen ist meine Erkältung voll da, ich fühle mich hundeelend. Am liebsten würde ich im Bett bleiben, aber dazu bin ich leider am falschen Ort. Ich möchte New York sehen und nach meiner turbulenten Anreise der Stadt eine zweite Chance geben. Meinen ersten Vormittag verbringe ich mit einer Überfahrt nach Staten Island, um die Freiheitsstatue zu sehen und später am Nachmittag schlendere ich das erste Mal durch Downtown Manhattan und besuche das 9/11 Memorial. Neben Ground Zero, wo am 11. September 2001 das World Trade Center zerstört worden ist, befindet sich seit 2014 das One World Trade Center, mit 541,3 m das sechsthöchste Gebäude der Welt und in New York das höchste Gebäude der Stadt. Es ist wirklich beeindruckend. Ich bin total verblüfft von dieser riesigen Stadt, den endlosen Wolkenkratzern und den vielen Menschen. Leider ist es den ganzen Tag bewölkt, kalt und windig. Durchgefroren und super erschöpft von der vielen Lauferei kehre ich ins Hostel zurück und versuche mit etwas Schlaf gegen die Erkältung anzukämpfen.

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9/11 Memorial in Downtown Manhattan

Die Gegend rund ums Giorgio Hostel ist leider tatsächlich nicht so besonders toll, aber die U-Bahn Haltestelle Queensbridge ist nur wenige Minuten entfernt und es sind nur ein paar Haltestellen bis nach Manhattan. In meinem 4er Zimmer komme ich mit meinen drei Zimmergenossinnen ins Gespräch. Nr. 1 kommt aus den Niederlanden, ist Mitte 30 und bereist für einige Monate die USA, Australien und Asien. Sie erzählt, ihr ganzes bisheriges Leben war die reinste Katastrophe und erst Jesus hat ihr geholfen, den richtigen Weg zu finden. Nr. 2 im Dorm ist gebürtig aus New York, lebt aber in Texas und hat irgendwie überall in der Welt Verwandtschaft, ihr Bruder und zahlreiche Cousins und Freunde leben in New York. Trotzdem übernachtet sie im Hostel, was mich ein bisschen wundert. Nr. 3 ist eine 21-jährige junge Frau aus Nordkorea. In ihrer Heimat ist sie allerdings schon 23, denn Korea zählt das Alter anders. Mit der Geburt ist man schon 1 Jahr alt. Wenn dort ein Kind am 31.12. geboren wird, ist es am zweiten Tag seines Lebens (01.01.) schon zwei Jahre alt … was es nicht alles gibt. Jedenfalls bereist sie gerade die USA und fragt mich, ob ich mir für die 500 m von der U-Bahn Station zum Hostel jedes Mal ein Uber Taxi bestelle, weil die Gegend irgendwie unheimlich ist. Ich staune, dass sie überhaupt von Zuhause losgereist ist. Aber wahrscheinlich erzählen sie ihren Freunden Zuhause, dass sie eine verrückte Deutsche getroffen haben, die mit 40 Kg Gepäck um die Welt reist … ein bisschen seltsam sind wir doch alle.

An meinem zweiten Tag in New York scheint endlich die Sonne, es ist warm und ich schaue mir den Central Park an und spaziere lange durch die riesige Parkanlage. Der Central Park gefällt mir sehr gut, erinnert mich an den Englischen Garten in München. Es ist ein richtiger Zufluchtsort, um der Hektik der Großstadt ein bisschen zu entfliehen. Nach einer Ruhepause in der Sonne laufe ich bis zum Museum of Natural History, was sich westlich vom Central Park befindet. Eine Stunde vor Schließung kann man das Museum kostenfrei besuchen und ich nutze die verbleibende Stunde, um zumindest einen Teil des großen und super interessanten Museums anzuschauen. Auf dem Weg zur U-Bahn mache ich einen Stopp bei der Levain Bakery. Morgan und Cassie haben mir empfohlen, dass ich hier vorbei schauen soll und ich bin froh über den guten Tipp. Ich kaufe ein Stück Pizza mit Tomate und Parmesan und einen Chocolate Chip Walnut Cookie. Nach der Pizza bin ich schon satt und will den Cookie eigentlich nur kosten, aber letztendlich bleibt kein Krümel übrig, einfach unglaublich lecker.

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Chocolate Chip Walnut Cookie

Am dritten Tag in New York ist meine Erkältung unverändert. Ich versuche mit Paracetamol zumindest etwas Linderung zu verspüren und hole mir in der Apotheke ein Nasenspray. Ich bin total genervt, dass mir das ausgerechnet jetzt passiert. Alles Jammern nützt gar nichts, nach New York komme ich so schnell nicht wieder. Ich fahre mit der U-Bahn bis nach Downtown Manhattan und laufe bei strahlendem Sonnenschein über die Brooklyn Bridge. Der Ausblick ist einfach fantastisch.

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Brooklyn Bridge

In Brooklyn spaziere ich ein bisschen durch das sogenannte D.U.M.B.O Viertel (Down Under The Manhattan Bridge Overpass) und mache mich dann auf den Weg zum Appartement von Morgan und Cassie. Cassie ist noch auf Arbeit, aber Morgan hat den ganzen Nachmittag Zeit und wir radeln erst mit ihren Fahrrädern durch den Prospect Park und nach einem Mittagessen fahren wir noch mit der Bahn bis auf die Halbinsel Coney Island am äußerst südlichen Zipfel von Brooklyn, direkt an der Atlantikküste. Wir relaxen ein bisschen in der Sonne und halten natürlich wagemutig auch mal die große Fußzehe ins Wasser, aber im Vergleich zum pudelwarmen Pazifik in Mexiko ist der Atlantik eisig kalt. Zurück in Brooklyn treffen wir Cassie und gehen zusammen in einem veganen Restaurant zum Abendessen. Schon am Nachmittag ist mir im Hauseingang vor ihrem Appartement ein „Bob Marley-Verschnitt“ aufgefallen und er ist auch am Abend noch dort. Die beiden erzählen mir, dass er jeden Tag dort steht und Marihuana verkauft. Für die beiden Mädels ganz normal, sie grüßen ihn auch ganz freundlich. Schon verrückt so manche Begegnung hier. Auch wenn ich mich wegen dem Schnupfen überhaupt nicht gut fühle, so bin ich total happy, die beiden Mädels wieder zu sehen und erst am späten Abend mache ich mich mit der U-Bahn auf die lange Rückfahrt nach Long Island City.

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Mit Morgan in Coney Island

An meinem vorletzten Tag in New York besuche ich gleich am Morgen das Empire State Building. Das war eine gute Entscheidung, denn am Vormittag ist tatsächlich noch keine Schlange und ich bin nach kurzer Wartezeit schon oben auf dem Main Deck in der 86. Etage. Der Ausblick über New York ist unbeschreiblich. Man kann komplett rundherum laufen und eine 360-Grad-Aussicht über New York genießen, absolut klasse!

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Auf dem Empire State Building

Im Laufe des Tages schlendere ich durch Manhattan, besuche den Farmers Markt am Union Square und lausche einigen Musikern am Washington Square Park. In Manhattan gibt es zahlreiche Parks und bei dem schönen Wetter tummeln sich hier hunderte von Menschen zum Relaxen, Picknicken, Lesen, Quatschen, Musik hören, Schach spielen, Hund ausführen … in einer solchen Megacity wie New York ist so ein Park eine richtige Ruhe-Oase. Nach all dem Sight-Seeing brauche ich auch noch etwas fürs Herz und gehe in Manhattan ein bisschen Shoppen. Ich kaufe einen neuen Einteiler fürs Kiten und ein Kleid und freue mich riesig über die zwei Errungenschaften aus New York City.

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Washington Square Arch

An meinem letzten Tag in New York fahre ich am Vormittag bis zum Rockaway Beach und will den Tag etwas entspannter angehen, weil meiner Erkältung immer noch nicht besser ist. Leider ist es bedeckt und windig, sodass Sonnenbaden am Strand nicht in Frage kommt. Ich laufe lange am Strand entlang und genieße einfach nur die Ruhe abseits vom Großstadtgewusel. Der Strand ist riesig, wegen des kühlen Wetters ist aber außer den Lifeguards sonst keine Menschenseele zu sehen. Als ich zurück fahre, entscheide ich mich, einem Tipp von Fernando zu folgen, den ich in Mexiko kennengelernt habe. Fernando hat mir empfohlen, die sogenannte High Line zu besuchen. Die New Yorker High Line ist eine vor langer Zeit stillgelegte Güterzugtrasse im Westen von Manhattan. Auf einer insgesamt 2,33 km langen Strecke wurden die alten Gleise in tolle Parkanlagen integriert. Der Himmel ist aufgerissen und es ist super schön, bei tollem Wetter einfach entspannt entlang zu flanieren und die Ausblicke auf Manhattan und den Hudson River zu genießen. In der Nähe der High Line befindet sich der Chelsea Market, eine gigantische Foodmeile mit allem, was man sich nur vorstellen kann. Die Auswahl ist so groß, dass ich regelrecht überfordert bin. Letztendlich hole ich mir zunächst zwei leckere Empanadas mit Curry-Kokosnuss-Füllung und später noch ein vorzügliches Kokosnuss-Eis mit ganzen Kokosnuss-Streifen. Das Wetter ist großartig, am liebsten würde ich noch weiter durch Downtown Manhattan schlendern, aber am nächsten Tag geht ganz früh am Morgen mein Flug über Toronto nach Puerto Plata und ich muss noch packen.

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Chelsea Market

Zurück im Hostel packe ich meine Sachen, bereite alles für die Abreise vor und bin 21 Uhr im Bett um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen, bis mein Wecker um 3 Uhr klingelt. Gerade als ich die Augen schließen will, fragt mich meine Zimmergenossin aus Nordkorea, ob ich für Kanada ein Visum habe. Ich bin etwas verblüfft, denn darüber habe ich nicht eine Sekunde nachgedacht, weil ich ja gar nicht wirklich nach Kanada einreise, sondern mich nur ca. 90 Minuten am Flughafen in Toronto aufhalte. Wir beide Googlen um die Wette und tatsächlich scheint es so, dass ich auch für einen Aufenthalt am Flughafen das ETA Visum benötige. Kurzzeitig wird mir heiß und kalt aber dann beantrage ich das Visum online und erhalte zum Glück sofort per E-Mail eine Bestätigung. Ein Deutscher Reisepass ist auf so einer Reise tatsächlich manchmal Gold wert. Nach der ganzen Aufregung ist nicht mehr an viel Schlaf zu denken und gegen 3 Uhr am Morgen fahre ich mit einem Uber Taxi zum LaGuardia Flughafen, der zum Glück gar nicht weit vom Hostel entfernt ist. Meinen Flug in die Dominikanische Republik bestreite ich mit der Airline WestJet und nach allem Bangen und Zittern gebe ich mein Gepäck ohne Probleme und ohne horrende Gebühren am Check-In auf. Mit einem Aufatmen mache ich mich auf den Weg zum Gate und beschließe, einfach nie wieder mit United Airlines zu fliegen, wenn ich mit Kite-Gepäck unterwegs bin.

Nach den fünf vollgepackten Tagen und einer dicken Erkältung in New York bin ich ganz schön platt, aber auch froh, dass ich diese Stadt erleben konnte. Leben möchte ich hier nicht, dafür wäre mir New York zu teuer, zu hektisch, zu laut. Wenn ich in der Rushhour mit der U-Bahn unterwegs war, habe ich die New Yorker beobachtet. So gut wie jeder ist mit seinem Handy beschäftigt, einige schlafen, alle wirken gestresst. Ich glaube, das Leben in dieser Stadt ist anstrengend und macht alles andere als glücklich.

Als ich am Nachmittag in einer Pizzeria etwas esse, beobachte ich das Kommen und Gehen anderer Kunden. Eine Frau bestellt etwas zum Mitnehmen. Der Mitarbeiter hinterm Tresen verpackt das Essen zunächst in einer Plastikbox zum Mitnehmen, dann packt er diese zusammen mit Plastikbesteck in eine Papiertüte und letztendlich diese nochmal in eine Plastiktragetasche. Eine einzige Mahlzeit von wahrscheinlich mehreren an diesem Tag für eine einzelne Frau von über 8,5 Millionen Einwohnern in New York, die täglich das Gleiche machen. Und das passiert in weiteren 500 Millionenstädten auf dieser Erde. Als ich vom Rockaway Beach zurück zur Metrostation laufe, durchquere ich ein Wohngebiet und beobachte einen Postboten, der vor jede Haustür zwei Tageszeitungen wirft, jeweils in eine Plastikhülle verpackt, um sie vor Nässe zu schützen. Ich weiß, man kann das unendlich weiter spinnen und am Ende wird man nur immer schockierter über das, was in unserer Welt passiert. Natürlich habe ich auf meiner Reise schon viel über dieses Thema nachgedacht, aber in New York nimmt es für mich ein besonders schlimmes Ausmaß an. Ich versuche zumindest für mich selbst, Dinge zu ändern, weniger Plastik zu verwenden etc., aber der Ausdruck „nur ein Tropfen auf den heißen Stein“ trifft meine Gedanken diesbezüglich nicht mal annähernd. Ich kann nur hoffen, dass die Menschheit umdenkt und sich Dinge und Verhaltensweisen verändern, aber in nachdenklichen Momenten habe ich manchmal das Gefühl, dass es dafür schon viel zu spät ist.

3 Kommentare zu „New York City Girl

  1. Daniela da Silva 9. Juni 2018 — 19:42

    Liebe Romy, ich war zur selben Zeit in NYC. Hätte ich das mal gewusst 😉 Dann hätten wir uns treffen können. Lustiger Weise war ich sogar noch an den selben Hotspots und mir erging es so wie dir. Bin total erkältet durch die ganzen Klimaanlagen. Viel Spaß weiterhin auf deiner Reise und alles gute… wir lesen hier alle fleißig mit 😘

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    1. Oh nein 😦 das hätte ich wissen müssen. Ich hätte dich so gern gesehen!

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      1. Daniela da Silva 10. Juni 2018 — 2:25

        Echt total schade. Du hättest sogar noch Platz in unserem Hotel gehabt 😉
        Bin gestern wieder in Germany angekommen. Hoffe du hast weiterhin eine tolle Zeit und genießt deine Weltreise. Ich lese gerne mit und bin bei den tollen Bildern gedanklich immer dabei 😘 Bos hoffentlich bald

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