Kiteboarding

Um das Jahr 2008 herum hatte ich in Berlin einen sehr guten Freund, der regelmäßig zum Kitesurfen nach Cabarete (Dominikanische Republik) gereist ist. Damals hörte ich zum ersten Mal von diesem Sport. Über die Jahre hatte ich immer Interesse, das Kitesurfen auszuprobieren, habe es aber erst 2016 in die Tat umgesetzt.

Im August 2016 verbrachte ich meinen allerersten Kite-Urlaub in Dakhla (Marokko) und damit an einem der windsichersten Kite-Spots der Welt. Von 12 Urlaubstagen war ich damals an 7 Tagen auf dem Wasser und habe in dieser Zeit das Kitesurfen gelernt (kontrolliert fahren, Höhe halten). Daraufhin buchte ich gleich die nächste Kite-Reise und verbrachte im November 2016 eine Woche in der Seahorse Bay in Ägypten und konnte dort hervorragend an meine ersten Kite-Erfahrungen anknüpfen und sogar schon erste kleine Tricks ausprobieren. Den Winter überbrückte ich mit Snowkiten am Reschensee in Südtirol. Im Jahr 2017 war ich in Holland, Italien und Kroatien Kitesurfen und wagte mich erstmals auch auf die deutschen Binnengewässer (Ammersee, Walchensee, Brombachsee).

Inzwischen habe ich eine eigene Kitesurf-Ausrüstung. Ich habe mich für die Marke F-ONE entschieden und habe 3 Kites: Bandit 5er (2018), Bandit 8er (2016), Bandit 12er (2017). Dazu habe ich die 2017er (45 cm) und die 2018er Bar (45/52 cm) und ein F-ONE TRAX Carbon Kiteboard (2016).

UPDATE 03.01.2019

Nach vielen Kite Sessions in den letzten zehn Monaten habe ich inzwischen einen Teil meiner Ausrüstung erneuert und habe jetzt zusätzlich zu meinem 12er Kite einen neuen Bandit 6er (2019) und einen Bandit 8er (2019), sowie eine 2019er Bar (45 / 52 cm).

 

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