Kapstadt erleben mit bekannten und neuen Gesichtern

Meine Weiterreise von Dakhla in Marokko nach Kapstadt in Südafrika bestreite ich am 1. Dezember 2018 mit Royal Air Maroc und Quatar Airways. Schon früh um 5.30 Uhr geht es in Dakhla los und über 30 Stunden Reise liegen vor mir. Bei meinem gebuchten Ticket ist ein Check-In Gepäckstück mit 30 Kg inklusive und zum Glück sind beide Airlines bei Kitegepäck sehr kulant, sodass ich keine zusätzlichen Gebühren bezahlen muss. In gut zwei Stunden geht es zunächst bis nach Casablanca und von dort in etwa sieben Stunden bis nach Doha in Katar. Als ich beim Boarding zum dritten Flug anstehe, graut mir ganz schön vor den letzten 10 Stunden bis nach Kapstadt, doch ich habe Glück und habe drei Sitzplätze für mich allein, sodass ich auf dem langen Flug einige Stunden schlafen kann. Ein Flugbegleiter reicht mir sogar eine Menükarte für das Abendessen und Frühstück, was im Laufe des Fluges serviert wird und das Entertainment-Programm auf dem Bildschirm am Sitz vor mir lässt keine Wünsche offen. So lässt sich ein langer Flug gut aushalten. Ich lande am 02. Dezember 2018 um 11.20 Uhr in Kapstadt und bin so gespannt auf Südafrika. An der Passkontrolle ist eine lange Schlange, doch nach dem ich diese endlich hinter mir gelassen habe, wartet mein Gepäck schon auf mich und ich verlasse den Flughafen voller Vorfreude auf die kommenden zweieinhalb Monate.

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Ankunft in Kapstadt, Südafrika

Für die ersten zwei Wochen in Kapstadt habe ich ein Bett im Guesthouse @ROSIE’S im Vorort Blouberg gebucht, wo sich einer der Haupt-Kitespots in Kapstadt befindet. Das Selbstversorger-Gästehaus, geführt von der Holländerin Rosie, wurde mir von Deutschen empfohlen, die ich in Brasilien kennengelernt habe. Das Gästehaus hat sowohl Privatzimmer mit eigenem Bad als auch Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbädern. Es gibt ein wunderschönes großes, gemütliches Wohnzimmer und eine tolle, perfekt ausgestattete Küche. Rosie betreibt das Gästehaus erst seit 3 Jahren und hat hier all ihre Erfahrungen aus eigenen Reisen einfließen lassen. Ich habe ein Bett im Vierbett-Zimmer gebucht und fühle mich im @ROSIE’S von Anfang an wie Zuhause. Die Lage zum Kitebeach ist klasse, zu Fuß hinunter zum Strand sind es keine 10 Minuten.

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@ROSIE’S im Vorort Bloubergstrand

Noch ist es relativ ruhig im Gästehaus, die Saison hat in Kapstadt gerade erst begonnen. Ich lerne das deutsche Pärchen Ole und Jette kennen, die bereits seit einer Woche hier sind und den Schweden Filip, der am selben Tag wie ich anreist und schon seinen dritten Kite-Urlaub hier verbringt. Nach ein paar Tagen stößt noch Mathias, ein sehr guter Freund von Ole und Jette mit dazu und zwischen uns allen stimmt die Chemie und wir freuen uns auf einige gemeinsame Unternehmungen in und um Kapstadt.

In den ersten Tagen versuche ich, Blouberg und den angrenzenden Vorort Table View kennenzulernen und erledige meine Einkäufe und Besorgungen zu Fuß. Wie schon von vielen Erzählungen erwartet, ist Kapstadt sehr westlich, es gibt alle Annehmlichkeiten einer modernen Großstadt, Supermärkte, Einkaufszentren, unzählige Restaurants und Bars, öffentliche Verkehrsmittel, etc. Wenn da nicht der Linksverkehr und die unübersehbar andere Hautfarbe der Einheimischen wäre, so würde man gar nicht glauben, in Südafrika zu sein. Blouberg und Table View liegen nördlich von Kapstadt in der Table Bay an einem breiten, wunderschönen Sandstrand mit fantastischem Ausblick auf den Tafelberg. Als ich endlich zu meiner allerersten Kite-Session komme, kann ich mich an diesem Anblick gar nicht satt sehen. Dieser Spot gehört definitiv zu den Schönsten auf meiner Reise.

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Ausblick auf den Tafelberg vom Kite-Beach in Blouberg

Der berühmt berüchtigte „Cape Doctor“, der starke Südostwind, der in Kapstadt von Frühling bis zum Spätsommer bläst, lässt leider noch auf sich warten. Ole & Jette hatten in ihrer ersten Woche gerade mal drei Kite-Tage und auch für meine ersten beiden Wochen in Kapstadt sieht die Vorhersage nicht so gut aus. Viele Ortsansässige berichten uns, dass im Dezember normalerweise jeden Tag der Wind verlässlich am Nachmittag einsetzt und seinen Höhepunkt gegen 17 Uhr erreicht und dann nicht selten mit über 30 Knoten bläst. So sehr wir uns das wünschen, so kommen wir windtechnisch in den ersten Tagen noch nicht so richtig auf unsere Kosten, doch zum Glück gibt es in und um Kapstadt vieles zu sehen und zu erleben und die Zeit lässt sich mit allerlei Aktivitäten sehr gut verbringen. In Big Bay, einem wunderschönen Strand in Blouberg, kann man fantastisch surfen und natürlich stürzen wir uns dort in die Wellen. Das erste Mal auf meiner Reise trage ich einen langen, dicken Neoprenanzug. Das Wasser ist eiskalt und ich zögere tatsächlich am Anfang ganz schön, bin aber froh, als ich merke, dass es mit dem dicken Neoprenanzug gut auszuhalten ist. Auch bei meinen ersten Kite Sessions in Blouberg ist nur der kurze Moment, wenn es ins Wasser geht, eine Überwindung. Während dem Kiten fühle ich mich im Neopren wohl und empfinde die Wassertemperatur als angenehm.

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Surfspot am Strand von Big Bay

Rund um Kapstadt gibt es zahlreiche Kitespots. Wenn in Kapstadt nicht genug Wind zum Kiten ist, bläst er meistens an irgendeinem der anderen Spots und solange man ein Mietauto hat und flexibel ist, kommt man kitetechnisch auch auf seine Kosten, wenn sich in Kapstadt kein Blatt bewegt. So fahren wir an einem Tag ca. 1,5 Stunden ins Landesinnere Richtung Osten an den Stausee „Lake Brandvlei“, der bei Nord- und Nordwestwind gut funktioniert. Kurz vor dem Ziel machen wir im winzigen Örtchen Rawsonville noch einen kurzen und leckeren Lunch-Stop im The Ou Stokery Restaurant und als wir am frühen Nachmittag am See ankommen, bläst der Wind bereits, aber weit und breit ist kein Kitesurfer in Sicht. Wir sind ein bisschen verunsichert und fahren am Ufer auf und ab, bis wir eine geeignete Stelle finden, um das Auto abzustellen und unsere Kite Ausrüstung hinunter ans Ufer zu tragen. Einige Minuten nach uns tauchen plötzlich noch andere Kitesurfer auf und wir sind beruhigt, dass wir am richtigen Spot sind und es allem Anschein nach auch erlaubt ist, hier zu Kiten. Wir bauen unsere Kites auf und sind kurze Zeit später bei super starkem Wind auf dem riesigen Staudamm und haben unendlich viel Platz nur für uns. Erst am späten Nachmittag lässt der Wind deutlich nach und wird extrem böig. Wir sind voll auf unsere Kosten gekommen, packen zufrieden unsere Sachen zusammen und machen uns wieder auf die Rückfahrt nach Kapstadt.

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Mit Filip, Jette & Ole zum Kitesurfen am Lake Brandvlei

Einen windfreien Tag verbringe ich zusammen mit Filip im National Botanical Garden in Kirstenbosch, der als einer der schönsten Botanischen Gärten der Welt zählt. Er ist mit 36 Hektar der größte von neun nationalen Botanischen Gärten in Südafrika. Er wurde gegründet, um die einzigartige Artenvielfalt der Kapregion zu erhalten und auch heute noch werden nur heimische Pflanzen gezeigt. Auf meiner Reise habe ich bereits wunderschöne botanische Gärten in Sydney und in Mexiko gesehen, aber der Botanical Garden in Kirstenbosch ist etwas ganz Besonderes. Er ist riesig groß, es gibt unheimlich viele tolle Pflanzen zu bestaunen und die Ausblicke auf den Tafelberg und auf Kapstadt sind fantastisch. Es gibt zahlreiche Grünflächen, die zum Verweilen einladen und beim stundenlangen Herumlaufen durch die weitläufigen Gärten und Grünanlagen entdeckt man immer wieder etwas Neues.

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Botanical Garden in Kirstenbosch

Die gute Windvorhersage zieht Filip und mich für zwei Tage nach Hermanus, die absolute „Whale-Watching-Destination“ Südafrikas. Von Kapstadt fahren wir knappe zwei Stunden Richtung Osten bis zum Küstenort Hermanus, der bei Surfern sehr beliebt ist und auch bei Kitern immer bekannter und beliebter wird. Fast am Ortsausgang befindet sich der See „Klein River Lagoon“, der nur durch einen breiten Sandstrand vom Meer getrennt ist. Hier kann man also ganz spontan entscheiden, ob man lieber auf Flachwasser, oder doch eher in den Wellen des Atlantiks kiten möchte. Die Kulisse ist einfach traumhaft. Als wir ankommen, herrscht bereits buntes Treiben auf der Lagune, gefühlt sind alle Kitesurfer aus Kapstadt hier nach Hermanus gekommen. Aufgrund des bevorstehenden „Red Bull King of the Air“ Wettkampfs, der Ende Januar in Kapstadt stattfindet, halten sich schon jetzt einige professionelle Kitesurfer zum Training in Kapstadt auf und davon sind auch ein paar nach Hermanus gekommen und zeigen auf diesem sagenhaften Spot, was sie drauf haben. Filip und ich kiten den ganzen Nachmittag, wechseln immer mal zwischen Lagune und Meer und als gegen 20 Uhr die Sonne untergeht, sind wir die letzten, die das Kite-Equipement zusammen packen und zufrieden den Spot verlassen. Die Nacht verbringen wir im gemütlichen Airbnb von Ryan und erkunden am Folgetag noch ein bisschen den charmanten Ort Hermanus, der an einer malerischen Küstenlinie liegt, die zum Verweilen und Beobachten einlädt. Ryan erzählt uns, dass er in der Wal-Saison manchmal 30 bis 40 Tiere an einem Tag beobachtet hat, wie verrückt ist das denn! Leider geht die Saison nur von Juli bis Anfang Dezember und wir kommen nicht mehr in den Genuss, diese majestätischen Tiere beobachten zu können. Also definitiv ein Grund wieder zu kommen!

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traumhafter Kitespot in Hermanus

Während meiner Reise habe ich schon so viel von Kapstadt gehört. Jeder, der bereits in Kapstadt war und mit dem ich mich unterhalten habe, hat vom hervorragenden Essen geschwärmt. Auch nach meinen ersten Tagen stelle ich fest, dass man hier fantastisch essen kann und vor allem zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders einladend sind die zahlreichen Food Markets, die in Kapstadt und den angrenzenden Vororten stattfinden. Einer der ersten, die ich besuche, ist der Food Market in Hout Bay, der jedes Wochenende stattfindet. Gemeinsam mit Ole, Jette, Mathias und Filip mache ich mich auf den Weg und vor Ort stößt Jamie noch mit zu uns dazu, den ich bereits in der Dominikanischen Republik und in Brasilien getroffen habe und der ebenfalls bis Februar in Kapstadt sein wird. Wir bummeln erst durch die Stände mit Klamotten, Schmuck, Taschen und jeder Menge Dinge, die eigentlich keine braucht und doch jeder haben will. Unsere knurrenden Mägen und die Gerüche aus der Foodmeile locken uns aber schneller als gedacht an die Essenstände und bei Live-Musik und einem leckeren Sauvignon Blanc probieren wir alles mögliche und bereuen am Ende, dass wir zu schnell gegessen und deshalb nicht genug vom riesigen Angebot probieren konnten.

Zu späterer Stunde entdecken wir plötzlich Florian Silbereisen zwischen den Besuchern des Food Markets. Mit dem ein oder anderen Glas Wein intus sind wir übermütig und beginnen, per „Schere-Stein-Papier“ auszuknobeln, wer ihn anspricht und um ein Selfie mit unserer ganzen Gruppe bittet. Drei Mal dürft ihr raten, wer verloren hat, also Augen zu und durch. Schneller als gedacht komme ich mit ihm ins Gespräch und wer hätte es gedacht, er ist auch nur ein Mensch wie jeder andere, sogar super nett und freundlich und unserem Gespräch über sehr aufgeschlossen, obwohl er mich gar nicht kennt. Nach einem Selfie frage ich letztendlich nicht, weil ich verstehen kann, dass er es fernab von Deutschland einfach mal genießt, nicht ständig erkannt und angesprochen zu werden. Also ein Beweisfoto gibt es nicht, aber lustig war die ganze Aktion auf jeden Fall, besonders weil die anderen danach unbedingt wissen wollten, was ich denn die ganze Zeit mit ihm geredet hätte.

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mit Ole, Filip, Mathias und Jette auf dem Food Market in Hout Bay

Natürlich nehmen wir auch den Tafelberg in Angriff. Den immer nur von Blouberg zu bestaunen, ist ja irgendwie nur halb so schön, wie tatsächlich mal oben gewesen zu sein. Wir entscheiden uns für die beliebte Route „Platteklip Gorge“, die wohl nur eine von um die 100 verschiedenen Routen ist, um auf den Tafelberg zu gelangen. Wir parken direkt an der Gondelstation und laufen noch ein Stück auf der Straße entlang Richtung Süden, bis ein Wegweiser auf den Start der Route aufmerksam macht. Über hunderte von Felsstufen gelangen wir in einer knappen anderthalben Stunde auf den Tafelberg und genießen den Ausblick und das perfekte Wetter. Der Gipfel ist wie ein riesiges Plateau und man kann über diverse Pfade überall entlang spazieren. An der Bergstation der Gondel herrscht reger Touristenansturm und nach einem schnellen Gruppenfoto entfliehen wir der Meute und machen uns mit der Gondelbahn auf den Weg nach unten, um den Nachmittag am wunderschönen Strand in Camps Bay zu verbringen.

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mit Mathias, Filip und Jamie auf dem Tafelberg

Sobald der Wind in Kapstadt bläst, ist natürlich kein Halten mehr und wir gehen am Bloubergstrand aufs Wasser. Manchmal sind die Wellen um die 3 Meter hoch und die heranbrausenden Wassermassen jagen uns ganz schön Respekt ein, aber es macht auch super viel Spaß und mit dem Tafelberg im Hintergrund ist es einfach wunderschön, hier zu kiten. Im Gegensatz zum etwas weiter südlich gelegenen und deutlich überlaufeneren Kite Beach ist es am Strand in Blouberg super entspannt und auf dem Wasser sind nur ein paar Kitesurfer. Noch weiter südlich befindet sich der Sunset Beach und gemeinsam mit Filip mache ich einen fantastischen Downwinder von dort bis zu unserem Strand in Blouberg. Die Strecke ist gar nicht weit, im Grunde könnte man sie locker in 15 bis 20 Minuten absolvieren, aber wir lassen uns Zeit, genießen die Wellen und die flachen Abschnitte, halten uns dort, wo niemand anderes kitet etwas länger auf und landen erst nach über 1,5 Stunden unsere Kites am Strand in Blouberg, das war absolut fantastisch.

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Kite-Spot in der Table Bay

Die ersten Tage gehen viel zu schnell vorbei. Ich genieße die Unternehmungen und vorallem die Kite Sessions mit Ole, Jette & Filip. Mathias kitet noch nicht, ist aber oft am Strand mit dabei und hilft uns beim Starten und Landen. Auch Jamie gesellt sich immer mal mit dazu und im @ROSIE’S taucht plötzlich Karo aus Lübeck auf, die ich im Februar auf den Philippinen kennengelernt und in Brasilien wiedergetroffen habe. Außerdem treffe ich bei einer Surf Session in Big Bay auf Assaf aus Israel, den ich in der Dominikanischen Republik kennengelernt und in Brasilien wiedergetroffen habe. In Dakhla in Marokka hatte ich viel Zeit mit dem Deutschen Pärchen Ina & Hauke verbracht. Hauke ist gerade drei Wochen zum Surfurlaub in Kapstadt und wir treffen uns für eine gemeinsame Surf Session in Big Bay. So sehe ich innerhalb meiner ersten zwei Wochen schon vier Leute wieder, die ich vorher auf meiner Reise kennengelernt habe und ich weiß, dass noch mehr bekannte Gesichter im Laufe der nächsten Wochen hier auftauchen werden. Es ist toll, Freunde wiederzutreffen und zu sehen, dass die Welt der Kitesurfer noch klein und überschaubar ist.

An Filips letztem Tag in Kapstadt gehen wir zusammen zum „Demo Day“ am Kite Beach, wo alle großen Kitemarken wie F-One, Duotone, Cabrinha, Ozone, Naish, Airush, etc. vertreten sind. Die ganz neue 2019 Generation der Kites und Boards liegt zum Testen bereit und natürlich lassen wir uns das nicht entgehen. Ich fliege einen Naish Pivot, den ich schon immer mal ausprobieren wollte und bin total begeistert vom Kite. Außerdem bekomme ich endlich einmal die Gelegenheit, die neue Generation des F-One Bandit zu fliegen. Mit meinen drei Bandits aus den Jahren 2016, 2017 und 2018 bin ich super zufrieden und trotzdem neugierig, wie sich die neue Generation so fliegt. Ich entscheide mich für einen 8 m² Schirm und probiere ihn ca. 20 Minuten auf dem Wasser. Es macht riesig viel Spaß und natürlich spiele ich danach mit dem Gedanken, einen oder zwei meiner Kites gegen ein aktuelles Modell auszutauschen, aber das muss ich mir dann doch noch etwas durch den Kopf gehen lassen.

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Demo Day am Kite Beach in Table View

Meine Entscheidung, am Ende meiner Reise nach Kapstadt zu kommen, war goldrichtig. Ich fühle mich rundum wohl in dieser tollen Stadt. In meinen ersten zwei Wochen hat sich der Wind noch nicht von der Seite gezeigt, von der man überall in der Welt der Kitesurfer spricht, aber dennoch gefällt es mir sehr gut und ich freue mich auf die kommenden Wochen.

Ab dem 16. Dezember 2018 bekomme ich zum zweiten Mal während meiner Reise Familienbesuch. Meine Zwillingsschwester kommt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn für zweieinhalb Wochen zu Besuch und ich bin voller Vorfreude, die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel mit ihnen verbringen zu können.

1 Kommentar zu „Kapstadt erleben mit bekannten und neuen Gesichtern

  1. Martina Bochmann 27. Dezember 2018 — 11:58

    Hello Romy! Ich hab deinen aktuellen Beitrag nur überflogen, die Fotos sehen wieder toll aus und ich bin mir sicher, dass es dir gut geht! Will dir einen guten Rutsch schon mal wünschen! :O) Liebe Grüße Martina…deinen Beitrag les ich in Ruhe;O)

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